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Hundeplätzchen und Katzenplätzchen selber backen

gibt es manche Leckerei.
Zwischen Mehl und Milch, macht so mancher Knilch,
eine riesengroße Kleckerei. In der Weihnachtsbäckerei…

Ja, ihr habt richtig gehört, bald erfüllt herrlicher Plätzchenduft unsere Nasen mit weihnachtlicher Vorfreude.

Jeder, der dann zur Tür rein kommt streckt direkt die Nase in die Luft und sucht den Ursprung dieses herrlichen Dufts…ja richtig, JEDER! Natürlich möchten auch unsere haarigen Familienmitglieder wissen, was es da tolles gibt. Aber moment mal…alle naschen, nur Rex, Gizmo & Co. bekommen nichts ab? Das muss zum Glück nicht immer so sein. 🙂

Das World Wide Web ist glücklicherweise voll von ganz tollen Plätzchen-Rezepten für unsere Vierbeiner, also fix ein schönes raussuchen und ab in die heimische Backstube.

STOPP! Mein Hund /meine Katze ist doch Allergiker, da kann ich doch nichts backen!

Dieser Gedanke kommt beim Thema Plätzchen backen bestimmt einigen, aber es gibt in vielen Fällen eine Lösung. Auch unter uns Zweibeinern gibt es viele Allergiker und so hat man zum Glück schon einige tolle Alternativen für Ei & Co. gefunden.

Gerade beim Mehl muss es nicht immer Weizenmehl sein. Im Reformhaus oder in vielen Bio-Fachgeschäften findet man einige Ersatzprodukte wie z.B. Mehl aus Amaranth, Mandeln, Buchweizen, Hirse, Mais, Quinoa, Reis, Kokos und Kichererbse.

Allesamt tolle Ersatzprodukte, gerade bei Hundekeksen die ja einen schönen Biss haben sollen. 😉

Zugegeben, einen 1A Biskuitteig mit einem Ersatzmehl hinzubekommen ist da schon eine größere Herausforderung, da jedes Mehl etwas andere Eigenschaften hat, aber einen Versuch wäre es auch dort wert. 😉

Ein weiteres K.O.-Kriterium wenn es ums Backen geht ist meist das „Ei“.

Klar, bei manchen Rezepten kann man es vielleicht weglassen, aber manche „Mixturen“ benötigen doch etwas Unterstützung beim Zusammenhalt der restlichen Zutaten.

Aber auch hier keine Panik, Eier lassen sich wunderbar ersetzen. Ob Leinsamen, Tofu oder andere Fruchtpürees, sie alle kann man zum Ersetzen eines Eies nehmen. Am häufigsten jedoch werden zerdrückte Bananen oder Apfelmus verwendet. Allerdings muss man hier darauf achten, wieviel Flüssigkeit man dem Teig dann noch zuführt, da gerade Apfelmus recht viel Feuchtigkeit beisteuert. Hier dann also lieber nach und nach zusätzliches Wasser hinzugeben.

Ich habe es mal mit unserer “Knuspli-Backmischung” ausprobiert (die ab November wieder bei uns erhältlich ist).

Ein durchschnittliches Ei der Größe M hat einen Inhalt von ca. 50 gr.
Ich habe also bei Versuch Nr. 1 das Ei durch 50 gr. zerdrückte Banane und bei Versuch Nr. 2 durch 50 gr. Apfelmus ersetzt.
Hat wunderbar funktioniert, die Apfelmusvariante hat sogar leicht an Apfelstrudel erinnert. Wie gesagt, bei dem Apfelmus habe ich weniger Wasser hinzugeben müssen, sonst wäre der Teig zu matschig geworden. Auch unsere Gemüseauslese könnt ihr ganz einfach zu Püree verarbeiten und auch als Ei-Ersatz verwenden.

Es muss auch nicht immer „nur“ Wasser sein. Ein ungewürzter Gemüsesud, Rote Beete Saft, Karottensaft oder auch Apfelsaft können genommen werden. Schon habt ihr eure ganz eigene Hundekeks-Variation.Sucht euch also einfach die passenden Zutaten die eure Fellnase verträgt und probiert es einfach aus. Nur Mut.

Liebe Grüße und frohes Backen!

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